Folgekostenversicherung kosmetischer Behandlungen

Die am 1. April 2007 in Kraft getretene Gesundheitsreform (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz) sieht unter Änderung des Paragraf 52 im Sozialgesetzbuch V folgendes vor:


Damit ergibt sich, dass bei als selbstverschuldet eingestufter Behandlungsbedürftigkeit in besonderen Fällen, wie zum Beispiel bei Komplikationen durch Schönheitsoperationen, Piercing, Tätowierungen etc., in stärkerem Umfang von Regressmöglichkeiten zur Leistungsbeschränkung Gebrauch gemacht werden kann. Die bisherige Vorschrift, nach der Krankenkassen keine Kosten bei Selbstverschulden übernehmen müssen, wird ersetzt durch eine Regelung, bei der Patienten die Kosten der medizinischen Behandlung künftig zumindest teilweise selbst tragen müssen, wenn nach einer medizinisch nicht notwendigen Behandlung, wie beispielsweise eben einer Schönheitsoperation, Tätowierung oder eines Piercings, gesundheitliche Probleme auftreten.

Gegen solche Krankenkassenforderungen können Sie sich versichern, so dass Sie eine ästhetische Operation ohne zusätzliche Unsicherheiten planen können.

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Praxisklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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